Freundschaftsverbot

Eure Lehrerin kündigt einen neuen Mitschüler an, morgen beginnt sein erster Schultag in eurer Klasse, sie bittet euch, ihn herzlich bei euch aufzunehmen, mit ihm Freundschaft zu schließen. Der Junge kommt aus Marokko und ist Moslem, sie erinnert Euch daran, ihm kein Schweinefleisch anzubieten, da seine Religion den Verzehr von Schweinefleisch verbietet.

Und nun ist der große Tag da, es ist noch nicht ganz einfach, weil er noch nicht gut deutsch sprechen kann, die Wochen und Monate vergehen und es klappt immer besser. Zwei Jungs wohnen sogar unweit von ihm entfernt, möchten sich mit ihm anfreunden. Er reagiert zurückhaltend.

Erst nach und nach erfahrt ihr von ihm, daß sein Vater sehr gläubig ist und regelmäßig in der Moschee betet, und er hat viele Fragen, den vieles in unserer Kultur ist neu für ihn. Sein Iman, das ist sowas wie ein Pfarrer oder Priester, hört ihm stets geduldig zu und hat auf jede Frage antworten, die er im Koran gefunden hat. Seine Antworten sind für die gläubigen Muslime verbindlich. Der Vater wollte wissen, ob er seinem Sohn erlauben solle, sich mit ungläubigen Kindern anzufreunden (die Moslems sagen: ungläubig ist jeder, der nicht an Allah glaubt, der christliche Gott zählt bei ihnen nichts), der Iman entschied, daß er seinem Sohn verbieten müsse, mit Nichtmuslimen zu spielen, er dürfe sich nicht mit ihnen anfreunden, zu groß ist die Gefahr, daß sein Sohn vom islamischen Glauben abfallen könnte, das sei nicht zu tolerieren. Der Sohn traut sich nicht seinem Vater zu widersprechen und ordnet sich ihm unter.

Als er seinen Mitschülern davon erzählte war er recht kleinlaut, aber er fügte sich seinem Vater und ging den Schulweg sicherheitshalber ohne seine Mitschüler und nachmittags mit ihnen verabreden ging schon gar nicht! Die Mitschüler waren enttäuscht, sie hatten es nicht geschafft ihn umzustimmen.

Die Vorgaben des Iman nennt man Fatwa, hier ist ein ähnliches Beispiel zu lesen.

Jugendliche spielen den Kampf von Tours nach

Die Schlacht fand 732 bei Tours (Poitiers) statt. Das mohammedanische Heer war etwa 80.000 Mann stark, während das christliche Heer unter die Führung des Karl Martell nur 20.000 Mann zählte. Aber diese Männer wussten, dass Europas Schicksal in ihren Händen lag. Sie kämpften tapfer und schlugen die Moslems zurück. Diese Schlacht rettete ganz Europa vor der Islamisierung.

Hier machen sich Schüler Gedanken, was wäre passiert, wenn Martell sich den Moslems nicht erfolgreich in den Weg gestellt hätte? Hast du dir auch schon Gedanken darüber gemacht? Schreibe uns einen Kommentar!

Du möchtest erst noch gerne mehr drüber lesen? google mal zb * tours karl martell*, auch bei wikipedia wirst du fündig.

Kinder treiben gern Sport

Kinder haben viel Spaß beim Sport. Aber Moslem Mädchen müssen ihr Körper immer bedecken, auch bei der größten Sommerhitze:

Auch beim Baden:

Die Eltern fürchten, dass sonst der “böse Onkel” diese Mädchen schänden und die Ehre der Familie beschmutzen. Die “bösen Onkel” haben bei ihnen sehr viel Macht und die Ehre der Familie ist sehr wichtig. Die kleine Mädchen sind dagegen bedeutungslos. Deswegen kann man die kleinen Mädchen von den “bösen Onkeln” nur auf dieser Weise schützen.

Finde du auch eine ausgefallene Sportskleidung und zeige sie uns.

Kinderarbeit in Bangladesh

17,5% der Kinder zwischen 5 und 15 Jahren nehmen in Bangladeh *am Wirtschaftsleben teil*, nein nicht als Konsumenten im Konsumrausch, sondern aktiv arbeitend, damit sie Geld für ihre Familien verdienen.

Kinderarbeiter sind beliebt, denn sie Kosten nur 400 bis 700 taka (70taka entsprechen ungefähr einem US-Dollar). Ein Erwachsener kostet den Arbeitgeber jedoch ca 5000taka im Monat, von daher greift er gerne auf die billigeren Kinder zurück.

Die Kinder arbeiten in unterschiedlichsten Bereichen. Auf der Seite http://www.gmb-akash.com/

gibt es mehrere Fotoserien, die den Alltag dokumentieren.

Der Fotograf hat nach der Veröffentlichung Drohungen bekommen, denn die Muslime mögen diese Seiten ihrer Kultur nicht im Rampenlicht wissen, denn so rosig wie das gewählte Bild erscheint ist die Arbeit, so unterschiedlich sie auch ist, wirklich nicht!

Mehr darüber hier: Kinder im Islam

Und hier sehr ihr direkt die Fotogalerie

klick dort auf *view gallery*

Welche Tätigkeiten kannst du erkennen?

Blumenverkäuferin

Buchtipp “Allah heißt Gott” von Stefan Weidner

Kindersachbuch über den Islam und Muslime

“Allah heißt Gott” von Stefan Weidner mit Illustrationen von Marc-Alexander. Fischer Schatzinsel, 2006; 14,90 Euro, 240 Seiten

Stefan Weidner erzählt seine persönlichen Erfahrungen mit Freunden aus Ägypten und dem Irak, er führt euch in islamische Länder und unterschiedliche Lebensbereiche und sogar Epochen.

Der Autor ist christlich geprägt und zeigt die Unterschiede zwischen islamischer und unserer Kultur auf.  Sogar auf Terroranschläge und Bin Laden geht er ein!

Du bist schon 12 oder älter, prima! Dann ist das Buch genau das Richtige für dich!

Moslemkinder rezitieren den Koran

Während andere Kinder spielen, lernen die Moslemkinder den Koran.

Für Moslems ist wichtig, den Koran auswendig zu lernen und ihn zu rezitieren. Es gibt viele Wettbewerbe mit Preisen für die Kinder, die den Koran am schönsten rezitieren. Und das wars dann auch, hitzige, kritische Diskussionen über für und wider der Koraninhalte gibt es in Koranschulen nicht.

Apfel-Dip

Zutaten:
2 Äpfel, 1-2 EL Zimtpulver, 5 EL Milch, evtl. Zucker

So geht’s:
Die Äpfel in ganz kleine Stückchen schneiden, besser noch du raffelst sie auf einer groben Reibe. In einer Schüssel Zimt und Milch verrühren. Dann die Äpfel unterrühren. Nach Geschmack evtl. noch etwas Zucker unterrühren. Schmeckt gut zu süßen Keksen. Blinde Kuh

Philipp spendierte Moslemkindern nur Würstchen

Philipp geht in die dritte Klasse in Seelze. Er meinte es gut, gab seinen Schulkameraden Würstchen ab. Zu spät erst fragten sie ihn, ob da Schweinefleisch drin sei, denn sie waren Muslime und ihr Glaube verbietet ihnen den Verzehr von Schweinefleisch, sie versuchten vergeblich sich zu übergeben, Philipp versuchte sie zu beschwichtigen: *ihr werdet schon nicht dran sterben*.

Es nutzte alles nichts, die islamischen Mitschüler beschwerten sich bei der Schulleitung und Philipp bekam von der Schulleiterin zur Strafe 30minütiges Hofkehren aufgebrummt!

Wie denkt ihr darüber? War das gerecht?

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

mehr hirt: Bild.de

Kinder mit Schleier

In manchen islamischen Gesellschaften müssen auch die Kinder verschleiert sein. Wenn Kinder nicht richtig gekleidet sind, gelten sie als “unrein” und die Sittenpolizei kann sie verhaften. Die Vorschriften in solchen Ländern sind sehr streng und die kleinen Mädchen ab 9 Jahren werden als erwachsene Frauen behandelt. Wenn solche Mädchen in die Schule gehen dürfen, dann müssen sie eine Burka tragen.